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Newsticker

«Clara» informiert rund um die Uhr über die Gesundheitsreform

Infotelefon zur Gesundheitsreform geschaltet

Auch Rezepte haben ein Verfallsdatum

Nachhilfe fürs Kind: Wo findet sich der richtige Lehrer?

Viele Mütter stillen zu kurz - Informationen im Internet

Neu: "Hütten in Österreich online suchen & buchen"


Stigmatisiert und unterschätzt - Die meisten Depressionen werden nicht erkannt - Selbsttest weist auf erste Anzeichen hin

Unverheiratete Eltern - Wer bekommt bei Trennung Sorgerecht fürs
Kind?


Tipps zur Vorbeugung von Allergien im Internet

Kopfschmerzen bei Kindern nicht unterschätzen

Auf mehr Bewegungsfreiheit für Babys und Kinder achten

Kein Schutz vor „unbeabsichtigten“ Weichmachern in Kinderspielzeug

Fantasievolle Kinder sind keine Lügner / Der schwierige Ballanceakt
zwischen Einbildung und Realität

Eltern helfen - Spätabtreibungen vermeiden
Unionsfraktion fordert Klarstellung der Absichten des Gesetzgebers


Wenn Kinder lügen und stehlen - Eltern dürfen nichts vertuschen

Paare ohne Trauschein - Ehevertrag regelt finanzielle Absicherung

Gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern
 

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News und Ratgeber

 Shopping

Schnuller ablecken verboten - Der Zahnteufel kommt auch aus der
Nuckelflasche - Vorsorge für die Zähne beginnt schon beim Baby


Bild: (c) ddpJena/Dresden (ddp). Eine typische Szene: Der Schnuller fällt auf den Boden. Die Mutter hebt ihn auf und leckt ihn «sauber», bevor er wieder in Babys Mund verschwindet. Gut gemeinte Fürsorge mit möglicherweise fatalen Folgen: So könnten die Grundlagen für Karies schon an den Milchzähnen gelegt werden. Babys kommen ohne Kariesbakterien auf die Welt, sagt Professor Roswitha Heinrich von der Universität Jena. Wissenschaftliche Untersuchungen hätten aber gezeigt, dass viele Kinder später nahezu dieselbe Karieshäufigkeit haben wie ihre Mütter. Der Grund: Die Mundkeime der Mutter übertragen sich auf das Kind - auch über Löffel beim Vorkosten des Breis oder beim Testen der Milchtemperatur durch Nuckeln an der Flasche. >>mehr

 

Mein Geld, dein Geld - Was tun bei Streit um die Finanzen?

Stuttgart (ddp). Wenn's ums Geld geht, dann ist in vielen Familien der Zoff schon absehbar. Denn die Finanzen sind der häufigste Grund für Streit zwischen Paaren, ergab erst kürzlich eine Umfrage der Zeitschrift «Für Sie». 42 Prozent nannten Geldangelegenheiten als Hauptgrund für Auseinandersetzungen. Kein Wunder, treffen doch oft sehr unterschiedliche «Geldtypen» aufeinander: Sie geht gern shoppen, er ist eher sparsam, sie führt genau Buch über ihre Ausgaben, er gönnt sich gern einen Spontankauf für sein Hobby. >>mehr

Auf Sparkurs - Tipps und Tricks gegen die Ebbe in der Haushaltskasse - Haushaltsbuch sorgt für mehr Übersicht - Vorsicht bei Krediten >>mehr

Es war einmal ... Warum Kinder Geschichten lieben und weshalb sie
wichtig für ihre Entwicklung sind

Bild: (c) ddp
München (ddp). Drei Worte nur öffnen das Tor zu unendlich vielen Welten: «Es war einmal ...» so beginnen Märchen, und so beginnen auch die Abenteuer von Kater Kasimir und Kaninchen Karoline, mit denen der kleine Simon von seinem Vater abends ins Bett gebracht wird. Der Vierjährige liebt die spannenden Geschichten, die ihm sein Vater auf der Bettkante sitzend erzählt, und der Vater genießt die gemeinsame ruhige Viertelstunde zum Ausklang des Tages.
>>mehr

 Buchtipp

Erziehung - Ganz ohne Strafen geht es nicht

. Eltern schwieriger Kinder wissen bei der Erziehung
oftmals keinen Rat mehr. Hilfe bietet hier der neue Ratgeber von
Sozialpädagoge Gereon Reimann
«Wenn Kinder immer machen, was sie wollen; Ganz ohne Strafen geht es nicht», Verlag Herder, 160 Seiten, ISBN
3-451-05383-7, 8,90 Euro. >>jetzt bei Amazon kaufen!

Buchtipp: Glückliche Scheidungskinder
von Remo H. Largo, Monika Czernin

Werden unsere Kinder unter unserer Trennung leiden? Diese Frage stellt sich allen Eltern, die sich scheiden lassen wollen. Remo Largo und Monika Czernin geben eine Antwort, die Eltern in dieser schwierigen Situation Mut macht: Die Kinder müssen nicht zwangsläufig belastet aufwachsen, es ist möglich, daß auch aus Scheidungskindern glückliche Kinder werden. Anhand von Beispielen gehen die Autoren auf die wichtigsten Fragen ein. Wie sagen wir es unseren Kindern? Was ändert sich für Kinder und Eltern nach der Trennung? >>bei Amazon bestellen

Scheidung kann schnell in den Bankrott führen >>mehr

Trotz neuer Beziehung der Ex: Ehemann muss Unterhalt zahlen >>mehr

Streit: Notfalls eine Pause einlegen - ... ist der Streßhormonpegel
gesunken, weitermachen [mehr]

Ein Leben auf Pump kann gefährlich sein - Ratgeber „Richtig finanzieren“ verschafft Überblick vom ersten Kassensturz bis zur passenden Finanzierung... >>mehr

Einkaufstrend: Kosten sparen - Produkte, die mitwachsen

"Kind, bist du groß geworden! " Jedes Kind scheint dieser Satz zu begleiten, bis am Türrahmen die letzte Kerbe eingeritzt ist. Bis dahin aber wachsen so manchen Eltern die Kosten von dem über den Kopf, das jedes Jahr neu angeschafft werden muss. >>mehr

 Arznei aus dem Internet nicht immer günstiger Leipzig (ddp). Seit Jahresbeginn können sowohl verschreibungspflichtige als auch frei verkäufliche Medikamente im Internet bestellt werden. >>mehr

Elterntraining gegen Familienstress zahlt sich aus >>mehr

 Forum

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Sorgenkinder? Fachkräfte helfen Eltern weiter
Düsseldorf (ddp). Essstörungen, Alkohol, Drogen, Selbstwertprobleme - wenn Kinder in ernsthafte Krisen schlittern, sind Eltern oft ratlos. Um den Weg aus scheinbar ausweglosen Situationen zu finden, sollten sie die Hilfe von Fachkräften in Anspruch nehmen, rät die Verbraucher-Zentrale Nordrhein-Westfalen. Unterstützung bei schwer wiegenden Problemen bieten Erziehungs- und Familienberatungsstellen von Caritas, Diakonie und kommunalen Trägern an. Adressen gibt es beim Jugendamt, >>mehr

Wie Hunde Scheidungskindern helfen können

Bild (c) ddpKöln/Nürnberg (ddp). Wissenschaftliche Studien haben eine positive Wirkung von Haustieren auf Scheidungskinder nachgewiesen. Kinder, deren Eltern sich trennen, leiden zunehmend auch langfristig psychisch unter der Scheidungskrise. In einer Studie wurden 150 Mütter und Kinder befragt, die von einem Scheidungskonflikt betroffen waren.

Dabei wurde festgestellt, dass Scheidungskinder häufig ein gesteigertes aggressives und trotziges Verhalten an den Tag legen, das sich auch in Zerstörungswut äußert. Sie sind reizbarer, verlieren häufig das Vertrauen in die Eltern und zeigen ein ausgeprägtes Bedürfnis, durch clownhaftes Verhalten im Mittelpunkt zu stehen. >>mehr

Eine Pause beruhigt beim Streit die Gemüter
Baierbrunn (ddp). Im Streit mit dem Partner können unbedachte Aussagen eine schwere Beziehungskrise nach sich ziehen. Wenn eine Auseinandersetzung eskaliert, sollte das Paar daher rechtzeitig eine Pause einlegen, empfiehlt Diplompsychologin Claudia Wölfer im Apothekenmagazin «Baby und die ersten Lebensjahre». Denn je mehr die innere Erregung steige, um so größer sei die Gefahr, den Partner zu verletzen. Wie funktioniert eine Paartherapie? >>mehr

 

Wie lange gibt es Kindergeld?   >>mehr

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Prozesskostenhilfe künftig auch bei grenzüberschreitenden Verfahren >>mehr

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Fernsehen: Schon Einjährige werden emotional beeinflusst

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Das legen Untersuchungen amerikanischer Psychologen nahe, >>mehr

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Psychosoziale Lebensberatung per Internet
Ludwigsburg (ddp). Psychosoziale Beratung bieten der BKK Bundesverband und die mhplus Betriebskrankenkasse im Internet an. Unter www.mhplus.de finden Hilfesuchende unabhängig von ihre Kassenzugehörigkeit schnell und kostenfrei professionellen Beistand. Nach Angaben des Portalbetreibers ist die «BKK Lebenshilfe online» für alle gedacht, die Belastungen durch Krankheit, Sucht, Einsamkeit, Ängste oder Krisen nicht allein bewältigen können. >>mehr

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